Freitag, 11. Januar 2019

H.O.M.E. - Das Erwachen




***WERBUNG***

Infos zum Buch:

Titel: H.O.M.E. - Das Erwachen
Autorin: Eva Siegmund
Verlag: cbt
Erscheinungsdatum: 10.12.2018
Genre: Dystopie
Seiten: 448
Preis: 13,00 Euro
Ebook: 9,99 Euro

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Klappentext:

Erwacht aus einem perfekten Traum?

Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich lag sie zwölf Jahre im Koma und fragt sich nun verzweifelt: War alles nur ein Traum? Gemeinsam mit Kip, dessen Bruder Ähnliches durchlebt hat, deckt Zoë ein atemberaubendes Geheimnis auf. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht und ob sie ihr perfektes Leben wirklich zurückhaben will …


(Quelle: www.randomhouse.de)





Meine persönliche Meinung




Das Cover:
Das Cover ist ein einziger Eyecatcher und sieht so schick in meinem Bücherregal aus. Anhand der Aufmachung kann man schon sehen, dass es sich um eine Dystopie handelt. Und außerdem passt es auch wunderbar zu den anderen Büchern der Autorin Eva Siegmund (“Pandora – wovon träumst du?“ und “Cassandra – Niemand wird dir glauben“).




Die Handlung:
An dieser Stelle vielen Dank an den cbt Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat.

Zunächst gewährt die Autorin Eva Siegmund Einblicke in Zoe's Leben, bevor sie aufgewacht ist. Sie kennt kein anderes Zuhause außer der Akademie, in der sie seit ihrem 5. Lebensjahr lebt und dort zur Soldatin ausgebildet wird. Ihr Leben ist perfekt, sie ist eine ausgezeichnete Kämpferin, hat einen tollen Freund und auch unter den anderen Schülern ist sie sehr beliebt.

Das alles hat schon nach den ersten 20 Seiten abrupt ein Ende, als Zoe in einer Klinik aufwacht, total abgemagert, fast glatzköpfig und ohne ihre Freunde. Als ihr dann ihre “angebliche“ Familie, die sie noch nie zuvor im Leben gesehen hat, dass sie ganze 12 Jahre im Koma lag, bricht für sie eine Welt zusammen. Hat sie sich die Akademie nur eingebildet, nur erträumt? Was ist mit Jonah, ihrem Freund? Existiert er am Ende gar nicht? Fragen über Fragen lassen Zoe letztendlich schon fast an ihrem Verstand zweifeln. Unterstützung erhält sie jedoch unerwarteter Weise von ihrem älteren Bruder Tom, der ihr Glauben schenkt. Gemeinsam mit ihm macht sie sich auf die Suche nach Antworten, was sich als äußerst gefährliches Unterfangen herausstellt.

Um das Geschehen herum beschreibt die Autorin noch ganz geschickt Zoe's Welt, in der sie nun fortan leben muss. Eine Dürre zeichnet sich durch ganz Europa. Wasser ist nun ein Luxusgut und spielt in der kompletten Story eine sehr wichtige Rolle. Nach und nach werden die Zusammenhänge erklärt und der Leser immer näher an politische Machtspiele herangeführt.

Was sich anfangs noch wie ein spannender Thriller liest, entwickelt sich zu einem schrecklichen Szenario, welches ich mir gut vorstellen könnte, dass es eines Tages in der Zukunft sogar Realität werden könnte.
Ganz geschickt hat Eva Siegmund hier Thriller und Dystopie miteinander verwoben. Es ist ihr gelungen, mich als Leserin dermaßen zu fesseln, dass ich das Buch sogar nachts nicht mehr weglegen konnte und den Drang hatte, immer weiterlesen zu müssen.

Der Schreibstil ist wie bei der Autorin schon gewohnt angenehm flüssig.

Auch der Schauplatz, ein zerstörtes und verwahrlostes Berlin in der Zukunft wurde hier sehr detailgetreu veranschaulicht.

Die Charaktere wirken sehr lebendig und man kann richtig mit Zoe mitfühlen, mit ihrer Angst, ihrer Sehnsucht nach ihrem vorherigen Leben und auch, wie sie sich so langsam in Berlin zurechtfinden muss.

Das Ende der Dilogie ließ mich richtig aufschreien, so fies fand ich den Cliffhanger.



Fazit:

Für das gelungene Zusammenspiel aus Thriller und Dystopie, und ein total cooles Setting verdient dieses Buch die volle Punktezahl mit 5 von 5 möglichen Büchersternchen. Ich kann es kaum noch erwarten, im März endlich das Finale lesen zu können. Hut ab, Frau Siegmund – wieder mal ein sehr tolles Buch, dem ich meine ganz klare Leseempfehlung gebe!


Outliers - Gefährliche Bestimmung


***WERBUNG***


Infos zum Buch:

Titel: Outliers – Die Bedrohung
Autorin: Kimberly McCreight
Verlag: Goldmann
Erscheinungsdatum: 17.12.2018
Genre: Fantasy
Seiten: 336
Preis: 13,00 Euro
Ebook: 9,99 Euro

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Klappentext:
Wylie hat alles versucht, um ihrer Freundin Cassie zu helfen – vergeblich. Nur sie und Highschoolschwarm Jasper konnten aus Camp Colestah, wo die drei festgehalten wurden, fliehen. Und die schüchterne Sechzehnjährige hat etwas über sich erfahren, das ihre gesamte Welt zum Einsturz und sie ins Visier gefährlicher Mächte bringt. Sie kann die Gefühle ihrer Mitmenschen lesen. Und sie ist nicht die Einzige. Wylie steht vor einer Zerreißprobe. Ist ihre Freundschaft zu Jasper stark genug, um die Gefahren, die ihnen bevorstehen, zu überstehen? Und hat Wylie die Kraft, um den anderen Mädchen zu helfen, die so sind wie sie?





Meine persönliche Meinung





Das Cover:
Das Cover passt wunderbar zum ersten Band und gefällt mir sehr sehr gut. Die Farbzusammensetzung und im Fokus die Prota Wylie harmonieren richtig toll und springen einem sofort ins Auge.




Die Handlung:
An dieser Stelle vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat.

Ich muss ganz ehrlich sagen, mir gefiel ja der erste Band ganz gut, jedoch hat sich die Autorin hier richtig ins Zeug gelegt. Dieser Band ist um Längen besser, als sein Vorgänger.
Die Protagonistin Wylie erscheint mir hier nicht mehr ganz so schüchtern und zurückhaltend wie in Band 1. Auch Jasper macht eine richtige Wandlung durch und ist mir daher noch sympathischer geworden.

Mir gefällt das Zusammenspiel von Fantasy und Thriller. Die Autorin hat beide Genres hier ganz geschickt miteinander verwoben und es geschafft, eine total spannende Geschichte zu zaubern.

Das Buch beginnt dort, wo Teil 1 aufhört. Wylie trauert sehr um ihre Freundin Cassie und muss zudem noch lernen, mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Kein leichtes Unterfangen. Auch Jasper leidet sehr unter dem Tod seiner Freundin, obwohl Wylie alles tut, um ihm als gute Freundin zur Seite zu stehen.

Als sich die Dinge überschlagen, befindet sich Wylie plötzlich mit anderen Outliers in einer Klinik eingesperrt. Es kommt richtig viel Spannung und Action auf, die man so zu Beginn des Buches nicht erwartet hätte.

Der Schreibstil ist wie immer angenehm flüssig und auch leicht zu lesen. Manchmal kamen zwar ein paar Länge auf, jedoch fand ich diese angemessen, damit man beim Lesen noch etwas zur Ruhe kommen konnte.




Fazit:

Für diesen gelungenen und spannenden Band vergebe ich sehr gern 5 von 5 möglichen Büchersternchen. Ich kann es nun kaum noch abwarten, bis endlich Band 3 erscheint.


Freitag, 23. November 2018

Die Frauen von Troja - Tochter des Sturms




Infos zum Buch

Titel: Die Frauen von Troja – Tochter des Sturms
Autorin: Emily Hauser
Erscheinungsdatum: 19.11.2018
Genre: Historischer Roman
Seiten: 464
Preis: 12,00 Euro
Ebook: 9,99 Euro

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Klappentext:
Vor dreitausend Jahren tobte ein Krieg, der die damalige Welt in ihren Grundfesten erschütterte: Der Trojanische Krieg hat viele Helden hervorgebracht. Hier erzählen die Frauen von Troja die Legende aus ihrer Sicht. Dies ist die Geschichte von Chryseis, der Tochter des Hohepriesters von Troja, und Briseis, der Prinzessin von Pedasos. Chryseis und Briseis sind stolze junge Frauen, die ihr Leben genießen und sich leidenschaftlichen Lieben hingeben. Doch bei Ausbruch des Krieges werden sie entführt und müssen fortan ein Leben als Liebessklavinnen führen. Die mutigen Frauen ergeben sich jedoch nicht in ihr Schicksal, sondern kämpfen für ihr Freiheit und ihre Gefühle ...




Meine persönliche Meinung




Das Cover:
Die Buchgestaltung passt wie die Faust auf’s Auge, ganz in Goldtönen gehalten, mit dem goldenen Apfel in der Mitte, einfach wunderschön.




Die Handlung:
An dieser Stelle vielen Dank an den Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat.

Wir gehen in der Geschichte knapp 3000 Jahre zurück in’s antike Griechenland. Zur Zeit des trojanischen Krieges wird das Buch aus der Sicht der jungen Frauen Chriseis und Briseis erzählt. Eben noch stolze und wunderschöne junge Frauen, die ihr Leben unbeschwert und in vollsten Zügen genießen, müssen sie jetzt ein Leben als Liebessklavinnen fristen. Die beiden ergeben sich jedoch nicht so einfach ihrem Schicksal und begehren auf.

Als totaler Griechenland-Freak (letzter Kreta-Urlaub ist gerade mal 4 Wochen her), war für mich sonnenklar, dass ich dieses Buch lesen muss. Alles was mit griechischen Göttersagen zu tun hat – immer her damit. Nun dachte ich zunächst, es handelt sich hierbei nur um einen rein historischen Roman, der sich auch auf Zahlen, Daten Fakten beruht, jedoch wurde mir schnell klar, dass dem nicht so ist.
So liest man manchmal auch die Sicht der Götter Zeus und Hera, was mir wieder besonders gut gefallen hatte, das gab nämlich dem Buch noch ein sehr mythisches Flair, mit klitze kleine Fantasyelementen.

Die Darstellung der jungen Sklavinnen gefiel mir auch sehr gut. Beide Frauen waren sehr ausdrucksstark mit einem gefestigten Charakter. Mich faszinierten beide auf ihre Art und ich kann jetzt auch nicht sagen, welche ich lieber mochte.

Das Buch baut Spannung auf und der Perspektivenwechsel sorgt dafür, dass keine Längen aufkommen.

Der Schreibstil war für mich zunächst doch etwas gewöhnungsbedürftig, aber das legte sich nach den ersten 50 Seiten schnell wieder. Der Lesefluss war demnach auch stets flüssig.
Die Schauplätze werden von der Autorin auch sehr detailgetrau und genau beschrieben, so dass ich mich wirklich an die beschriebenen Orte begeben konnte.

Als ich hörte, dass es noch mindestens zwei weitere Teile dieser Reihe geben soll, war meine Freude groß und mein Wunschzettel um zwei Bücher reicher.



Fazit:
Wer sich gerne mit griechischen Mythen und starken Heldinnen auseinander setzt, für den ist dieses Buch geradezu ein MUSS. Ein wirklich gelungener Auftakt der bisher mir leider noch unbekannten Autorin. Ich hoffe, die weiteren Teile werde mich genauso in ihren Bann ziehen.

Für die tolle Umsetzung und großes Ideenreichtum, gepaart mit Mythologie und Geschichte, vergebe ich gerne 5 von 5 möglichen Büchersternchen.


Outliers - die Suche



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Infos zum Buch:
Titel: Outliers – Die Suche
Teil einer Reihe: Band 1
Autorin: Kimberly McCreight
Genre: Fantasy / Jugendbuch
Verlag: Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum: 15.10.2018
Seiten: 368
Preis: 13,00 Euro (Broschiert)
Ebook: 9,99 Euro

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Klappentext:Seit dem Tod ihrer Mutter zieht die 16-jährige Wylie sich immer mehr zurück. Erst ein Hilferuf ihrer verschwundenen Freundin Cassie lockt die menschenscheue Teenagerin aus der Reserve, denn sie spürt, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Und es folgen weitere rätselhafte Nachrichten. Was steckt hinter Cassies Verschwinden? Warum befindet sie sich irgendwo in den Wäldern Maines? Wylie nimmt all ihren Mut zusammen und begibt sich mit Cassies Freund, dem umschwärmten Bad Boy Jasper, auf die Suche. Doch damit geraten auch sie beide in größte Gefahr - vor allem, als Wylie eine Seite an sich entdeckt, von der sie bisher nichts geahnt hat ...
(Infos: www.randomhouse.de)


Meine persönliche Meinung




Das Cover:
Das Cover ist wunderschön und sehr ansprechend, mir gefällt die Farbzusammensetzung mit der Protagonistin Wylie im Fokus.





Die Handlung:
An dieser Stelle gilt zunächst mein Dank dem Goldmann Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was jedoch meine Meinung nicht beeinflusst.

Man findet als Leser sehr rasch in’s Geschehen hinein. Wylie ist zu Beginn sehr schwermütig und ich fand sie auch ehrlich gesagt anfangs sehr anstrengend, was sich später aber zum Glück legte. Man kann die Trauer um ihre Mutter, die bei einem Verkehrsunfall umkam natürlich nachvollziehen, nicht jedoch ihre totale Isolation und Scheue vor anderen Menschen.

Als ihre frühere beste Freundin Cassie verschwindet, macht sie sich auf die Suche nach ihr. Begleitet wird sie dabei von Cassies Freund Jasper. Von da an gewinnt die Story an Spannung und Action.

Auch die Ursprungsthematik, dass jemand in der Lage ist, Gefühle zu lesen, fand ich von der Autorin hier richtig gut umgesetzt. Es ist mal nicht das übliche Fantasy-Jugendbuch über Vampire, Werwölfe etc. sondern etwas komplett Neues.

Die Charaktere, allen voran die Protagonistin Wylie fand ich anfangs wie schon erwähnt recht anstrengend, jedoch machte Wylie im Laufe des Buches eine erstaunliche Wandlung durch, so dass sie mir letztendlich doch noch an’s Herz wuchs.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und die Autorin hält sehr geschickt den Spannungsbogen aufrecht, so dass sich keine Längen einschleichen konnten.



Fazit:
Mit “Outliers – die Suche“ ist der Autorin ein toller Auftakt zu einer sehr spannenden neuen Jugendbuchreihe gelungen und ich freue mich bereits jetzt schon ganz ungeduldig auf Teil 2.
Für den gelungenen Band 1 gibt’s von mir 5 von 5 möglichen Büchersternchen.



Samstag, 20. Oktober 2018

Break down - Sie musste sterben und du bist schuld


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Titel: Break down – Sie musste sterben und du bist schuld

Autorin: B. A. Paris

Verlag: blanvalet

Erscheinungsdatum: 20.08.2018

Seiten: 448

Genre: Thriller

Preis: 9,99 Euro (Taschenbuch)

Ebook: 9,99 Euro


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KLAPPENTEXT:

Eine einsame Landstraße. Eine ermordete Frau. Und du bist die Einzige, die ihr hätte helfen können.

Es ist dunkel, ein Unwetter tobt und die junge Lehrerin Cass will so schnell wie möglich nach Hause. Als sie auf der verlassenen Landstraße ein parkendes Auto sieht, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung. Sie steigt nicht aus, um der Fahrerin Hilfe anzubieten. Sie fährt weiter. Am nächsten Tag erfährt sie, dass die Frau in ihrem Auto ermordet wurde. Und nicht nur das: Cass kannte das Opfer. Von Schuldgefühlen geplagt, fragt sie sich, ob sie die schreckliche Tat hätte verhindern können. Dann erhält sie plötzlich anonyme Anrufe – am anderen Ende nur bedrohliches Schweigen. Ist der Mörder jetzt auch hinter Cass her?
(Quelle: www.randomhouse.de)






Meine persönliche Meinung







Das Cover:
Das Cover passt richtig gut zum Plot, die nasse Windschutzscheibe, die verregnete Straße, man kann sich schon gleich auf einen spannenden Thriller gefasst machen.




Die Handlung:
Die Protagonistin, Lehrerin Cass fährt gleich zu Beginn des Buches in einem Unwetter nach Hause. Auf der verlassenen Landstraße, die als Abkürzung dient, fällt ihr ein parkendes Auto auf. Obwohl sie vorher überlegt hat, kurz anzuhalten, entschließt sie sich letztendlich dagegen, da die Frau im Auto nicht so aussieht, als würde sie Hilfe benötigen. Den Tag darauf erfährt Cass jedoch, dass eben jene Frau ermordet wurde und sie das Opfer sogar kannte. Von Schuldgefühlen geplagt fragt sich Cass, ob sie einen Mord hätte verhindern können, wenn sie angehalten hätte.
Kurz darauf erhält sie anonyme Anrufen und ist sich sicher, dass diese von dem Mörder stammen.

Cass wird mehrfach von Gedächtnisschwund und plötzlichen Flashbacks geplagt. Dies führt dazu, dass sie sogar regelrecht besessen wird von dem Gedanken, dass der Mörder es nun auf sie abgesehen hat.

Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und man fragt sich als Leser sogleich, wie hätte man wohl selbst reagiert. Ich persönlich könnte diese Frage nicht beantworten. Hätte ich angehalten oder wäre ich weitergefahren, ich weiß es nicht.

Die Atmosphäre des Buches ist konstant sehr düster und bedrohlich. Die Spannung wird stet gehalten und genau das hat es mir unmöglich gemacht, das Buch aus der Hand zu legen. Die Zusammenhänge sind zu Beginn etwas verwirrend für mich, ergaben aber nach und nach ein greifbares Muster.




Fazit:
Dieser Thriller hat es geschafft, mich zwei Nächte lang in Atem zu halten und mir fast vor lauter Spannung auf die Nägel zu beißen (zum Glück hab ich Gelnägel, so dass ein Herumkauen nicht möglich ist – lach).

Für kurzweilige Spannung und verwirrende Momente vergebe ich hier 4 von 5 möglichen Büchersternchen.


MEG




Titel: MEG
Autor: Steve Alten
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 09.07.2018
Seiten: 400
Genre: Abenteuer/Horror/Thriller
Preis: 9,99 Euro (Taschenbuch)
Ebook: 9,99 Euro

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Klappentext:
Im Marianengraben südwestlich von Burma hat »Carcharodon megalodon« überlebt - MEG, ein Vorfahre des weißen Hais und eines der gefährlichsten Raubtiere, das je existierte. Der Herrscher der Meere, eine Killermaschine. Jonas Taylor, ein berühmter Tiefseeforscher, ahnt es. Auf einer Tauchstation in ozeanischen Tiefen stellt sich heraus, wie recht er hat. MEG gelingt es, in die oberen Wasserschichten aufzusteigen, wo der gigantische Hai fortan sein Unwesen treibt. Die Jagd beginnt - und dieses Mal ist der Mensch das Opfer ...

Meine persönliche Meinung:



Das Cover:
Die Neugestaltung des Covers finde ich sehr passend, da sie genau das Plakat des Kinofilmes abbildet.




Die Handlung:
Seit dem Hype um den Megalodon und der Verfilmung dieses nun schon älteren Werkes war ich regelrecht neugierig, was mich hier erwartet. Die Faszination meines Sohnes über den Megalodon und den Marianengraben habe wohl auch etwas auf mich abgefärbt. Den Film habe ich nicht gesehen, also kann ich diesbezüglich keinerlei Vergleiche ziehen, sondern nur über das Buch berichten.

Der Plot wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, aus Sicht des Kaptains, aus Sicht der Menschen aber auch, und das war für mich das faszinierende daran, aus Sicht des Hais.
Im Marianengraben hat der Carcharodon megalodon, der Vorfahre des weißen Hais überlebt, ein sehr gefährlicher und blutrünstiger Killer, der einem das Fürchten lehrt – MEG. Was der Tiefseeforcher Jonas Taylor bisher geahnt hat, wird nun schreckliche Wirklichkeit, MEG gelangt an die Oberfläche und versetzt die Menschen dort in Angst und Schrecken.

Es werden hier verschiedene Handlungsstränge beschrieben, bevor das Buch an Fahrt gewinnt und auf die Bestie richtig eingegangen wird. Die ersten Kapitel ziehen sich leider etwas dahin, bis ich mal richtig in die Geschichte eintauchen konnte.

Man erfährt in dem Buch sehr interessante Hintergrundinfos über die Marianengraben und über die Meereslebewesen.

Spannende und actiongeladene Szenen ließen mir teilweise regelrecht das Blut gefrieren und ich konnte schon ahnen, wann Megalodon wieder zuschlägt.
Man muss dieses Buch tatsächlich selbst erlebt haben, um es beschreiben zu können, ohne zuviel zu spoilern.




Fazit:
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, es war spannend aufgebaut, gut recherchiert, jedoch waren manche Kapitel gerade am Anfang einfach zu langatmig geraten und mir fehlte einfach die Geduld.

Dennoch vergebe ich diesem Buch verdiente 4 von 5 möglichen Büchersternchen und bin nun auf den Film gespannt, den ich mir dann ansehen werde, sobald er auf DVD erscheint.


Das Haus der geheimnisvollen Uhren


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Infos zum Buch

Titel: Das Haus der geheimnisvollen Uhren
Autor: John Bellairs
Verlag: heyne fliegt
Erscheinungsdatum:10.09.2018
Genre: Fantasy/Kinderbuch/Abenteuer
Seiten: 224
Leseniveau: Kinder und Jugendliche 
Preis: 9,99 Euro (Taschenbuch)
ebook: 9,99 Euro


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Klappentext:
Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen …






Persönliche Meinung




Das Cover:
Die Covergestaltung bei dieser Neuauflage ist dem Kinofilm angepasst und ich persönlich finde dieses Cover auch weitaus ansprechender als bei der Erstauflage. Das Cover vermittelt ein gruseliges Flair mit dem Protagonisten, der vor dem Tor des Herrenhauses steht.



Die Handlung:
Den Kinofilm habe ich nicht gesehen und werde ihn mir erst ansehen, wenn er auf DVD erscheint, so kann ich keine Vergleiche ziehen und ganz neutral an das Buch herangehen.

Zu Beginn lernte ich den jungen Lewis kennen auf dem Weg zu seinem Onkel. Obwohl Lewis noch klein ist, wirkte er auf mich recht aufgeweckt. Die Atmosphäre rund um das Haus ist schon gleich recht düster und geheimnisvoll. Durch den angenehmen Schreibstil liest sich das Buch auch sehr flüssig.

Man erlebt als Leser direkt das Abenteuer von Lewis und dessen Onkel. Man merkt schon, dass es sich um ein Kinderbuch handelt, deswegen ist hier der Gruselfaktor auch nicht ganz so hoch wie zunächst erwartet. Es handelt sich hier eher um ein Abenteuer eines kleinen elternlosen Jungen mit vielen magischen Fantasyelementen.

Die Umsetzung der Grundidee fand ich sehr gelungen und der Autor hat auch eine sehr angenehme Art, die Szenen spannend zu gestalten.

Das Buch umfasst auch gerade mal 224 Seiten, und dank dem sehr flüssigen Schreibstil ist das Buch gerade für Leseanfänger ganz gut geeignet.



Fazit:

Ein wirklich gelungenes Kinderbuch, welches ich auch meinem kleinen Sohn vorlesen werde. Fantasy wurde hier mit Abenteuer und einem kleinen Hauch von Grusel richtig schön vermischt. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchertsternchen und würde das Buch jederzeit Kindern und jungen Erwachsenen weiterempfehlen.



Kaiserliches Bücherreich

Kaiserliches Bücherreich